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Einladung zum Stöbern:


The Markets: Aktueller Bericht vom 16.10.1998, 23.55 Uhr



Märkte und Analysen
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Der Crash sollte heute beginnen, so unsere astrologisch-börsentechnische Analyse. Grundlage der Analyse waren:

* Chartanalyse

* Technische Indikatoren

* Ein selbstgebasteltes Realtimeanalysesystem auf Excel-Basis, das Basis-Trends für US-Dollar, S + P 500, und DAX als Handelssignale für mehrere Tage und Intraday ausgibt (Bestandteile: ein "Mix" aus Xetra-, DTB-, Index-, Währungsdaten)

* Japanische Candlesticks

* Marktbeobachtung anhand von Stimmungsindikatoren (z.B. Put/Call-Ratio)

Der Hintergrund dieser herkömmlichen Analyseverfahren dürfte erfahrenen Anlegern klar sein. Was MOVING MARKETS aber etwas "außergewöhnlich" macht, ist die Tatsache, daß wir auch astrologische Aspekte in unserer Analyse verwenden. Das ist schon schwerer zu verstehen, insbesondere, wenn es so wie in diesen Tagen ein krasses Fehlsignal gab.

Deshalb wollen wir an dieser Stelle über die astrologischen Indikatoren und deren Interpretationsmöglichkeiten berichten. Ein aktuelles Beispiel zeigt, daß die "Auflösungstendenzen", die wir an den Finanzmärkten beobachten, auch in einem anderen Bereich gelten.

Die aktuelle astrologische Konstellation gilt natürlich nicht nur für die Finanzmärkte. Sämtliche Prozesse unterliegen zur Zeit und in den nächsten Monaten einer kritischen Überprüfung. Verträge, zwischenmenschliche Beziehungen, sportliche und berufliche Ziele werden neu gesteckt.

Auch politische Ereignisse fallen darunter. 1992 fiel der Startschuß für die aktuelle Hausse. In diesem Jahr begann auch der Krieg in Jugoslawien. Während Börsianer der westlichen Industrieländer im Sommer 1998 neue Rekorde feierten, erreichten auch die Auseinandersetzungen im Süden Europas einen traurigen Höhepunkt.

Das sind zwar voneinander unabhängige Ereignisse. Aber es scheint nun festzustehen, daß beide Prozesse nahezu gleichzeitig begannen und fast zur selben Zeit enden werden.

Für die Politik steht fest: In Jugoslawien soll Frieden einkehren. Das geschieht hoffentlich auf friedlichem Weg. Aber die UNO/Nato wäre auch bereit, notfalls mit militärischem Einsatz zerstörerisch vorzugehen.

Für die Weltfinanzen steht fest: Es muß künftig neue Regeln für die Sanierung von Staaten und bei der Kreditvergabe geben. Das kann auf einer Konferenz und mit sachlicher Auseinandersetzung geschehen. Aber die Situation erscheint derartig labil, daß Gewinnmitnahmen und weitere Konsolidierungsmaßnahmen eine Neuordnung mit einem Crash "erzwingen" können.

Was in den vergangenen Stunden in Jugoslawien geschah: Freie Journalisten mußten ihre Arbeit einstellen. Redaktionen von Medien der Opposition wurden geschlossen. Zentrale Figur: Präsident Milosevic, der seine Macht und die Kontrolle über sein Land behalten will.

Was in den vergangenen Stunden an den Finanzmärkten geschah: Einige europäische Zentralbanken und die FED in New York senkten Zinsen. Zentrale Figur: Alan Greenspan, der seine Macht und die Kontrolle über die Finanzmärkte behalten will.

Das Beispiel zeigt: Wenn wir von aufbrechenden Strukturen sprechen, kann das positive Folgen haben (Frieden in Jugoslawien, Neuordnung der Finanzmärkte) oder ein kräftiges Durcheinander bringen (Einsatz der Nato/UNO, Finanzcrash).

Greenspan und Milisevic wollen beide im Amt bleiben (das haben Sie zur gleichen Zeit in ihren Ämtern klar gezeigt). Die Form, in der es gelingen oder mißlingen kann, wird von den Planetenindikatoren der Astrologie angezeigt.

Wir gehen davon aus, daß das Schicksal beider Männer ähnlich verlaufen wird.

Kommt es zu militärischen Auseinandersetzungen oder zu einem Bürgerkrieg in Jugoslawien, dürfte sich auch der Börsencrash ereignen.

Unsere Einschätzung ist, daß der Aufbruch in neue Strukturen mit hoher Wahrscheinlichkeit unfriedlich verlaufen wird.

In unserem CRASH-KALENDER haben wir beschrieben, welche Zeitqualität uns bevorsteht. Darin ist für konstruktive, planmäßige und mit Augenmaß betriebene Diskussionen kein Platz mehr.

Wir sind selbst sehr betroffen von dieser Aussage. Sollte es tatsächlich zu derartigen Ereignissen kommen, würde Leid und Unglück für viele Menschen entstehen. So ist es schon im Vorfeld sehr beängstigend, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Das macht Astrologie (sollte sie tatsächlich funktionieren) so gefährlich: Es gibt Konstellationen, die Zukunftsängste erzeugen können. Das Verhalten derjenigen, die davon erfahren oder die selbst darüber berichten, kann irrational beeinflußt werden - insbesondere in unsicheren Zeiten. Deshalb an dieser Stelle unsere Warnung:

  • Handeln Sie nicht vorschnell und unüberlegt.

  • Treffen Sie keine Entscheidung ausschließlich aufgrund unserer Berichte.

  • Beraten Sie sich im Kreis der Familie, mit Freunden, unabhängigen Beratern.

Wichtiger Hinweis.




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