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Einladung zum Stöbern: |
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The Markets: Aktueller Bericht vom 15.10.1998, 00.20 Uhr |
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Bei unserer beratenden Tätigkeit für andere Unternehmen aus dem Bereich (Aktien-)Finanzdienstleistungen fiel uns - wie sich sich denken können - schon seit einigen Monaten auf, daß nur wenige wirklich gute Investitionsgelegenheiten an den Aktienmärkten vorhanden sind. Bis heute änderte sich nichts daran: Trotz der bereits sehr heftigen Abwärtsbewegungen haben nur wenige Märkte bzw. Aktien ihren Boden erreicht. Aus der Sicht der Börsentechnik erleben wir seit ein paar Tagen nur eine kleine Pause im langfristigen Abwärtstrend. Ein inzwischen sehr wichtiger Indikator (ein Ergebnis unseres WORLD TRADING PROGRAM) bestätigt das: Nur 19 von 43 Märkten haben einen positiven Outperformer-Wert. Das ist seit dem Start des Indikators im April 1998 ein Wert, der bevorstehende fallende Notierungen erwarten läßt. Chartanalyse, technische Indikatoren, astrologische Warnzeichen: Alles deutet zusammengenommen auf massiv fallende Notierungen. Vergleichen Sie das Börsenjahr 1997 mit der Entwicklung von 1998 am Beispiel des DAX'. Dabei fällt auf, daß das Auf und Ab mit sehr ähnlichen Zeitabschnitten stattfanden - mit einem Unterschied: Die Dynamik der Abwärtsbewegungen war 1998 erheblich größer. Die noch 1997 vorhandenen positiven Aspekte (auch im astrologischen Sinne*) wurden schlichtweg überrollt. Das läßt erahnen, was uns bevorstehen könnte: Vom 30. Juli 1997 bis zum 16. Oktober 1997 verlor der DAX 9 Prozent. Vom 30. Juli 1998 bis zum 14. Oktober 1998 verlor der DAX 26 Prozent. Nun lassen wir die Phantasie "floaten": Der DAX fiel bisher 1998 um den Faktor 3 gegenüber dem gleichen Zeitraum aus 1997. Wenn wir annehmen, daß sich die bekanntgewordenen Negativ-Faktoren in diesem Jahr ebenfalls verdreifacht haben, "paßt" das sogar (1997: Asien/Rußland; 1998: Asien/Rußland, Lateinamerika, westliche Industrieländer). Vom 16. Oktober 1997 bis zum 28. Oktober 1998 verlor der DAX auf der Schlußkursbasis 12 Prozent. Unterstellen wir weiterhin den Faktor "3" bei der zu erwartenden Abwärtsbewegung, müßte der DAX mindestens um ca. 36 Prozent fallen. Das entspräche aus der Sicht von heute ein Verlust von ca. 1.600 Punkten (= Kursziel ca. 2.750). Das wäre auch ein Wert, der sich mit Hilfe der Chartanalyse begründen ließe: Der langfristige Aufwärtstrend bietet hier erste Unterstützung. Welche Absturzmarken für Aktien, Währungen und Indizes gelten, lesen Sie im nächsten Bericht. |
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* Ähnlichkeit der Börsenbewegungen von 1997 und 1998 im astrologischen Sinn: In beiden Jahren traf die Trendwende mit den gleichen Sonne/Saturn- und Sonne/Uranus-Konstellationen zusammen. Zufall? Auf jeden Fall bestätigt das unsere Forschungen zur These: Die Kursverläufe der Aktienbörsen sind ein Spiegelbild der Planetenbahnen. |