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The Markets: Aktueller Bericht vom 25.06.1998, 14.30 Uhr



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Das größte Rückschlag-Potential sollte der 26. Juni haben, so unsere jüngste Auswertung auf der Basis markttechnischer Analyseinstrumente (astrologisch-börsentechnische Analyse).

Aus heutiger Sicht - nach den Kurssteigerungen - kann der 26. Juni kein Höhepunkt der erwarteten Baisse sein.

Aber weil aus astrologischer Sicht dieser Tag sehr markante Konstellationen enthält, die nur sehr selten auftreten, müßte von diesem Tag ausgehend etwas Wichtiges geschehen.

Die letzte vergleichbare Konstellation hatten wir im Mai/Juni 1962: Damals verlor der FAZ-Aktienindex innerhalb weniger Wochen über 20 Prozent. Im Jahresverlauf, bis Oktober 1962, entstand sogar ein Verlust von 35 Prozent.

Damals "funktionierte" die Astrologie. Die Saturn/Neptun-Spannung entlud sich in einem Börsencrash. Sechs Jahre vergingen damals, bis die Verluste wieder aufgeholt waren.

Für weitere statistische Vergleiche müssen wir weit zurückgehen: Die letzte vergleichbare Neptun/Saturn-Spannung vor 1962 gab es im Oktober 1926. Damals verlor der Dow Jones-Aktienindex innerhalb weniger Wochen über 14 Prozent, was allerdings nur ein kleines Vorspiel für die Jahre 1929 ff. war.

Zurück zur Zukunft:

Die Saturn/Neptun-Konstellation wiederholt sich 1998 noch einmal. Weitere markante Saturn/Neptun-Konstellationen liegen in folgendem Zeitraum:

15. August bis 02. November 1998

Die Börsen sind in dieser Zeit - zumindest aus astrologischer Sicht - weiterhin stark absturzgefährdet.

Nach dem 1962er Beispiel würde das einem DAX-Rückschlag-Potential von ca. 2.000 Punkten entsprechen.

Die o.g. Beispiele belegen, daß die sehr seltenen Neptun/Saturn-Konstellationen regelmäßig mit Krisen-Ereignissen verbunden waren. Ob das auch für 1998 zutrifft, werden wir in den nächsten Monaten sehen.




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