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Bis Anfang November 1998 rechnen wir mit massiv fallenden Notierungen an westlichen Aktienmärkten. Börsentechnik und astrologische Analysen deuten auf heftige Abwärtsbewegungen bei DAX, DOW & Co.

Inhalt dieser Seite:

Bestandsaufnahme

Blick nach Japan

Börsentechnische Situation

So funktioniert Astrologie

Alles läuft in Zyklen

Geburtsstunde der Hausse

Ausblick am Beispiel der Volkswagen AG



Einladung zum Stöbern:


The Markets: Aktueller Bericht vom 31.07.1998, 11.00 Uhr



Märkte und Analysen
Aktuell: The Markets,
World Trading Program,
Börsengeschichte(n), Crash97,
Racing Blue Chips, DAX seit 1959

Astrologie und Börsentechnik
Einleitung, Aktuelle Analysen,
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DAX Future-Signale,
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Börsentechnische Situation des DAX

Bestandsaufnahme

Der jüngste Hausse-Zyklus hat seinen Ursprung im Oktober 1992, als der DAX sein letztes Tief mit 1.413,86 Punkten erreichte. Sechs Jahre später, am 21. Juli 1998, notierte er auf dem vorläufigen Höhepunkt der Hausse bei 6.224,52. Deutschlands Börsianer können sich über 330 Prozent Gewinn freuen.

Der Trend zeigt steil aufwärts, und die Warnzeichen, die typischerweise am Ende einer Hausse auftreten, mehren sich: spielerisch einfache Gewinnmöglichkeiten, starke Zunahme der Umsätze, einzelne Börsensegmente werden zum "Spiel-Casino", niedrige Zinsen reizen zum kreditfinanzierten Aktienkauf, an westlichen Aktienbörsen ist die Rede von der "Inflation der Vermögenswerte".

KGV's (Kurs/Gewinnverhältnisse) werden auf der Basis der 1999er Gewinne errechnet - und stehen damit auf tönernen Füßen. Kein Mensch weiß, ob die prognostizierten Gewinne tatsächlich so erwirtschaftet werden. Kann bei einem KGV von 130 jemand garantieren, daß das Unternehmen über 100 Jahre lang die gleichen Gewinne wie in diesem Jahr erreicht? Scheinbar schon, denn gerade solche Aktien gehören zu den Rennern an der Börse.

Blick nach Japan

Viel Geld und hohe Gewinne machen leichtsinnig. Nur so konnte es passieren, daß die Japan AG einen Zusammenbruch erleiden mußte. Bis Anfang 1990 wurde das japanische Modell von anerkannten Fachleuten als vorbildlich dargestellt. Der ehemalige deutsche Botschafter in Japan, Dr. Seitz, schrieb ein Buch darüber, das sogar in der Wirtschaftspresse große Beachtung fand (die WIRTSCHAFTSWOCHE berichtete ausführlich darüber). Aus heutiger Sicht lag er falsch, denn Japan knebelte die westliche Welt nicht, wie zunächst befürchtet - oder das Land hatte zumindest nicht die wirtschaftspolitische Macht dazu.

Als der Nikkei-Index bei 40.000 Punkten stand, dachte auch niemand an ein Ende des Aufschwungs. Der japanische Hausse-Zyklus startete im Januar 1983 und fand nach sieben fetten Jahren im Januar 1990 sein Ende.

Zur Börsentechnik beim DAX (kurz zusammengefaßt, weil an dieser Stelle schon häufig erläutert):

Kurzfristig ist der Aufwärtstrend geknackt. Das schaffte der jüngste Abwärtskick um über 400 DAX-Punkte. Unser Handelsprogramm zeigt unverändert abwärts. Fast alle langfristigen Indikatoren zeigen schon seit Monaten den Zustand "Überkauft" an.

Astrologische Börsensituation:

So funktioniert Astrologie

Sterne und Planeten wirken nicht. Lediglich Sonne/Mond haben eine gewisse (physikalische) Wirkung auf die Erde. Wie läßt sich nun aber der "Einfluß" der Planeten erklären? (Es werden ganze Bücher darüber geschrieben, deshalb folgt an dieser Stelle nur ein kurzer Erklärungsversuch.)

Alles, vom kleinsten Atom angefangen bis zum Sternenbild im Weltall, ist in Bewegung. Wichtig dabei: Es geschieht im wiederkehrenden Bewegungsmuster. Und besonders wichtig: Vieles wiederholt sich, aber es gibt keine vollkommen identischen Strukturen, die schon früher einmal da waren.

So lebt auch der Mensch: Wir stehen jeden Tag auf, frühstücken und begeben uns an die Arbeit. Das geschieht immer im ähnlichen Intervall - aber nie vollkommen gleich. Der Mensch wird geboren, wächst, erlebt seine Wachstumsphase und seinen Lebensabend. Schließlich stirbt er.

Alles läuft in Zyklen

Das gilt auch in der Wirtschaft: eine Idee, brummende Geschäfte, Schulden, Pleiten. Es gibt Gesetzmäßigkeiten, die immer wieder zutreffen. Selbst scheinbar endlos boomende Brachen werden regelmäßig auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Unternehmen liegt unter 20 Jahren. Aus einer 1970er Liste der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt war ein Drittel der Firmen schon nach 13 Jahren verschwunden (liquidiert, aufgekauft, verschmolzen). Zyklen der konjunkurellen Entwicklung dauerten in der Vergangenheit regelmäßig sieben bis elf Jahre.

Auch die astrologisch bedeutsamen Planeten haben ihre Zyklen: So benötigt z.B. der Saturn 28 Jahre, um durch alle Tierkreiszeichen zu wandern.

Es entzieht sich der Kenntnis der Redaktion, wer Astrologie "erfunden" hat. So gehen wir davon aus, daß es "Menschheitswissen" ist. Irgendwann fingen Menschen an, die Stellung der Planeten zu beobachten und parallele Ereignisse auf der Erde zu dokumentieren.

So erhielten Planeten ihre "Eigenschaften". Zum Beispiel wurden dem Saturn u.a. die Eigenschaften "Ordnung, Abgrenzung, Leben sichern, erschweren" zugesprochen.

So gehen wir davon aus, daß Astrologie funktionieren kann, wenn die RICHTIGEN Faktoren bei der Analyse zusammengesetzt werden. Hier unser astrologischer Erklärungsversuch zur Börse:

Zur aktuellen Analyse des Aktienmarktes:

Geburtsstunde der Hausse

Der jüngste Hausse-Zyklus begann am 06.10.1992, was wir als Geburtsstunde des jüngsten Aufwärtstrends setzen.

Damals (und im Jahresverlauf 1993) standen Uranus und Neptun in einer Konjunktion zusammen. Außerdem bildete die Sonne ein Quadrat zu Mars und Uranus. Interpretation: Auftakt zu einem neuen Weltbild und Entwicklung zu neuen Idealen. Es folgte die Hausse.

Am 28. Oktober 1997 erlebten wir den ersten Warnschuß: Der Grenzen setzende Saturn stand im Spannungsverhältnis zu den expansiven Geburtsplaneten. Ein heftiger Rückschlag folgte weltweit.

Wie der "Zufall" es will, erreichte der Mars am 25. Juli 1998, ein Samstag, exakt die Position, die er auch am 06. Oktober 1992 hatte. Am folgenden Montag erlebten wir einen heftigen Kursrückschlag (DAX - 186 Punkte). Das war der Auftakt zu einer neuen Entwicklung.

Seit dem 30. Juli bewegt sich der Merkur (= Planet der Händler) von der Erde aus gesehen rückwärts, was noch bis zum 22. August anhält. In dieser Zeit ist mit der Fortsetzung der Konsolidierung zu rechnen.

Vom 03. - 05. August kann es einen ersten Höhepunkt der Konsolidierung geben. Die Sonne steht Uranus gegenüber, während Mars/Venus eine Konjunktion eingehen. Das ist eine sehr spannungsgeladene Kombination, die fallende Notierungen beinhalten könnte.

Richtig interessant wird es aber ab 11. August: Merkur und Sonne stehen im Spannungsverhältnis zum Hausse-Geburtsplaneten Pluto.

Ausblick am Beispiel der Volkswagen AG

In den nächsten Wochen kann nach astrologischer Interpretation mit Vorkommnissen gerechnet werden, die ihren Ursprung in den Jahren 1992/1993 haben: unerwartete Wendungen und irrationales. Was jahrelang Bestand hatte, bekommt eine neue Sichtweise.

Das dürfte aber weniger friedlich abgehen, sondern mit hoher Energie. Ein Beispiel dafür ist die VW-Aktie in den letzten Wochen. Sie startete ihren Höhenflug zur Jahreswende 1992/1993. Am 31. Juli 1998 verliert sie über 5 Prozent. Seit dem Allzeithoch von Anfang Juli liegt sie damit 20 Prozent im Minus. Das dürfte erst der Auftakt für die bevorstehende Entwicklung sein.

Bis November 1998 treten in schneller Folge Planetenkonstellationen auf, die die Börse heftig unter Druck setzen können.

Über Kursziele und zu den aktuellen Ereignissen werden wir berichten.





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