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Chronik der ASTROBOERSE, Start am 16.10.1997 |
Astrologische Börsenprognose für die 42., 43., und 44. Kalenderwoche 1997: Bis zum 31. Oktober 1997 sind unsichere Börsen zu erwarten. Anleger dürften überdurchschnittlich nervös reagieren. Negative Tagesereignisse mit einem Bezug zur Börse überwiegen. Neutrale Nachrichten werden einseitig kritisch interpretiert (Wirtschaftsdaten, politische Entscheidungen, Naturereignisse, Katastrophen, Handelsbeziehungen). Wirtschaftspolitische Spannungen, technische Pannen und menschliches Versagen stehen bevor. Unternehmen, die in diesen Tagen neu an die Börse kommen, haben eine chaotische Zukunft vor sich. Neuemissionen aus dieser Zeit sind keine sicheren Gewinner (wie es noch im Sommer der Fall war). Aktuelles Beispiel: "Lufthansa" reagierte bereits mit starkem Kursverfall. Die Aktie verlor vom 02. bis zum 16. Oktober 1997 über 10 Prozent. Am 20. Oktober 1997 ist der erste Höhepunkt und gleichzeitig der Anfang einer chaotisch-unsicheren Phase. Zwei der markantesten Krisenwochen des Jahres werden eingeleitet. Die voraussichtliche Börsensituation ist sprunghaft, widersprüchlich und unsolide. Die weltweite Unsicherheit der Marktteilnehmer dürfte den Goldpreis steigen lassen. Die astrologische Empfehlung: Plötzlich fallende und steigende Notierungen lösen einander hektisch ab. Deshalb profitieren kurzfristig agierende Spekulanten von dieser äußerst unsicheren Situation. Wichtig dabei: Der Trend zeigt eindeutig abwärts. Der 27. Oktober 1997 hat eine herausragend dramatische Qualität. Ein weltweiter Börsencrash ist möglich. |
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