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Ergebnisse
Grafik
Prognose
am 11.02.1998, Kurs 122,60 DM: Deutsche Bank soll ab Ende
Februar steigen. Ergebnis Neues Allzeithoch am 18.03.1998: 136
DM.
Die
prognostizierten Zeitpunkte, zu denen etwas Wichtiges geschehen
sollte, waren richtig. Wir analysierten das Datum, an dem
die Wende kommen sollte, vollkommen korrekt. Die Presseberichte
von dpa und Reuters belegen, daß es ein kritischer
Zeitraum für die Deutsche Bank war: Pressebericht1,
Pressebericht1,
Pressebericht1.
Aber die
astrologischen Mittel fehlten, zusätzlich die kurzfristigen
Richtungen zu bestimmen. So ließen wir uns vor
dem Ausbruch nach oben in die Irre führen. Denn:
Tatsächlich bewegten sich die Notierungen nach den
kurzfristigen Analysen, die dem 11.02. folgten, in die
entgegengesetzte Richtung.
Herausragend
war der 5. März 1998. An diesem Tag war eine heftige
Kursbewegung zu erwarten. Sie kam auch, denn die Notierungen
rutschten von 127,50 auf 120,50 DM ab: Ein Kursrutsch, dem sich
der Ausbruch nach oben anschloß.
"Stirb
und werde": Das plutonische Prinzip der Astrologie
(hier: Pluto/Jupiter-Quadrat) war klar im Kursverlauf zu
erkennen. So purzelten die Kurse zunächst, um aber wenige
Tage später den höchsten Stand seit Oktober 1997 zu
erreichen. Im morgendlichen Xetra-Handel am 11. März
kletterte die Aktie auf 130,90 DM. Wir buchten den
Put-Optionsschein im Musterdepot mit 4,50 DM aus.
Ein
Teil-Erfolg: Die Astrologie konnte helfen, den richtigen
Zeitpunkt für entscheidende Kursbewegungen zu finden.
Auch dieses Wissen ist wertvoll: Wer die Zeitpunkte steigender
Volatilität kennt, kann auch damit Gewinne erzielen, z.B.
mit dem an der DTB gehandelten VOLAX-Future. Aber die größte
Herausforderung ist, mit Hilfe der Astrologie die richtige
Richtung zu erkennen. Daran werden wir weiter arbeiten und den
Besuchern von MOVING MARKETS berichten.
- Astrologischer Ausblick: Vom 27. März bis 19. April
1998 bewegen sich Chiron, Pluto und Merkur von der Erde aus
betrachtet rückwärts. Danach, am 22. / 23. April 1998,
steht die Sonne in einem Spannungsverhältnis zum Neptun.
Daraus läßt sich eine problematische Situation für
die Finanzmärkte ableiten. Ab 27.3. könnte mit
fallenden Kursen gerechnet werden.
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