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Einladung zum Stöbern: |
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Astrologie und Börsentechnik Die Deutsche Bank-Analyse von Februar bis April 1998 |
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Dokumentation 21.01.1998: Analyse: Aktie dürfte zwischen 104 DM und 130 DM pendeln. Ergebnis: Sie tippte am 28.01. bei 106 DM auf, um am 06.02. 128,50 DM zu erreichen. Die Aktie blieb im Trendkanal. 11.02.1998: Analyse: Aktie kann zunächst fallen und ab Ende Februar neue historische Höchststände erreichen. 23.02.1998: Zwischenergebnis: Aktie fällt - börsentechnisches Verkaufsignal am 23. Februar im Xetra-Handel 02.03.1998: Bewegter Tag. Die Aktie fällt in der Eröffnung auf 120,80 DM und kann sich anschließend auf 126 DM erholen. Wir steigen jetzt ein. 05.03.1998, 08.45 Uhr:DAX fällt, Deutsche Bank nur noch knapp über Stop Loss >>> wir verkaufen und setzen auf fallende Kurse |
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Deutsche Bank - Langfristchart Die Deutsche Bank AG wird in den USA auch als ADR in US-Dollar gehandelt. Wichtige Nachrichten, die in Deutschland nach Börsenschluß, 17.00 Uhr, veröffentlicht werden, schlagen sich dort in den Kursen bereits nieder. OTC (ADR) Tages-Chart (15 Minuten verzögert) mit Unternehmens- und Analystenmeldungen |
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21.01.1998, 12.30 Uhr Zur Zeit ist interessant, ob die Aktie nach oben oder unten ausbricht. Denn: Schon seit Juli 1997 pendeln die Notierungen zwischen 104 und 130 DM. Fallen die Kurse unter 104 DM, steht voraussichtlich ein längerer Abwärtstrend bevor. Klettern die Kurse über 130 DM, dürfte sich die 1997 begonnene Aufwärtsbewegung fortsetzen. Bis Ende Februar kann sich die Entscheidung verzögern. Ein weiteres Hin- und Herpendeln bei nachlassender Volatilität ist dabei wahrscheinlich. Erst danach, Anfang März 1998, wird es aus astrologischer Sicht interessant. Über genaue Termine und eine astrologisch-börsentechnische Anlagestrategie werden wir rechtzeitig berichten (ab 16. Februar 1998). Sollte wider Erwarten schon vorher das Kursband 104/130 DM verletzt werden, finden Sie an dieser Stelle Informationen zur aktuellen Situation. 11.02.1998, 09.00 Uhr Das Kursband 104/130 DM blieb intakt. Nach wichtigen Unternehmensmeldungen (Umgestaltung der AG, hohe Rückstellungen w.g. Asienkrise) tippte die Aktie am unteren Ende des Trendkanals auf (106 DM). Danach kletterte sie über 20 Prozent auf 128,50 DM. Seitdem bröckelten die Notierungen leicht ab auf 121 DM. So geht's weiter: Analyse vom 11.02.1998 Zur Übersicht der Dt. Bank-Analyse |
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Deutsche Bank - Langfristchart Die Deutsche Bank AG wird in den USA auch als ADR in US-Dollar gehandelt. Wichtige Nachrichten, die in Deutschland nach Börsenschluß, 17.00 Uhr, veröffentlicht werden, schlagen sich dort in den Kursen bereits nieder. OTC (ADR) Tages-Chart (15 Minuten verzögert) mit Unternehmens- und Analystenmeldungen |
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11.02.1998, 11.40 Uhr Die Aktie der Deutschen Bank hat große Chancen, die obere Begrenzung des Trendkanals zu überwinden. Neue historische Höchststände stehen bevor, die weit über dem bisherigen Hoch (134,30 DM am 23.07.1997) liegen dürften. Aber bevor es aufwärts geht, stehen zunächst Turbulenzen bevor. Denn: Vom 12.02. bis zum 17.02. stehen Sonne und Merkur im Spannungsverhältnis zum Unternehmens-Jupiter (Quadrat). In dieser Zeit ist mit Unternehmensmeldungen zu rechnen, die von Anlegern negativ ausgelegt werden können. Dabei kann es sich auch um expansive Nachrichten handeln, z. B. Erwerb eines anderen Unternehmens, weitere bilanztechnische Bereinigungen, Meldungen aus dem Unternehmensbereich Beteiligungen. Wichtig dabei: Die neue Information wird von den Aktionären als "Luftschloß" - negativ - interpretiert und dürfte in der ersten Reaktion Gewinnmitnahmen auslösen. Ein nochmaliger Test oder sogar das Unterschreiten der Unterstützungslinie bei 104 DM ist dabei möglich. Das ist eine gute Einstiegs-Gelegenheit für die Spekulation auf steigende Kurse. Ab spätestens 23./24. Februar 1998 rechnen wir mit dem Start des neuen Aufwärts-Kicks. Bewegt sich die Aktie kaum oder steigt sogar schon vorher über 134 DM, ändert das nichts an unserer Analyse: Die Aussichten bleiben günstig. Börsentechnische Analyse: Seit Anfang 1997 bewegte sich die Aktie im Aufwärtstrend und gewann bis Anfang Oktober über 80 Prozent. Der Deutschen Aktienindex gewann im gleichen Zeitraum nur 55 Prozent. Der Aufwärtstrend der Deutschen Bank ist im Augenblick nicht durch Trendwendeformationen gefährdet. Der Trend zeigt unverändert aufwärts. Die seit Juli 1997 bestehende Seitwärtsbewegung stellt sich als charttechnische Konsolidierungsformation dar. Sie wird mit einem Kaufsignal abgeschlossen, wenn die obere Widerstandslinie geknackt wird. Das wäre der Fall, wenn die Notierungen über 135 DM klettern. Eine Stop Loss-Marke schützt vor überdurchschnittlichen Verlusten. In diesem Fall wäre Stop Loss spätestens bei 98 DM, knapp unterhalb der charttechnischen Unterstützung, einzuplanen. Strategie: Bis 23./24. Februar 1998 können fallende Kurse unterhalb von 120 DM zum Aufbau der Position genutzt werden. Gewinnmitnahmen sollten aus astrologischer Sicht ab Mitte März eingeplant werden. Wir werden im Musterdepot berichten, wann die MOVING MARKETS-Redaktion einsteigt. Der erwartete Anstieg kann bis zum 23./24. März 1998 fortdauern. Danach läuft der Merkur von der Erde aus betrachtet rückwärts. Gewinnmitnahmen bei der Deutschen Bank bzw. Kursrückschläge an den Börsen weltweit könnten daraus folgen. Zur Übersicht der Dt. Bank-Analyse |
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Deutsche Bank - Langfristchart Die Deutsche Bank AG wird in den USA auch als ADR in US-Dollar gehandelt. Wichtige Nachrichten, die in Deutschland nach Börsenschluß, 17.00 Uhr, veröffentlicht werden, schlagen sich dort in den Kursen bereits nieder. OTC (ADR) Tages-Chart (15 Minuten verzögert) mit Unternehmens- und Analystenmeldungen |
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23.02.1998, 17.00 Uhr Im Xetra-System (Handel von 08.30 Uhr bis 17.00 Uhr) unterschritt die Aktie der Deutschen Bank eine Unterstützungslinie bei 124 DM und rutschte in der letzten Handelsstunde auf 123 DM. Die astrologische Konstellation: In unserer vorhergehenden Analyse am 11.02.1998 erwarteten wir viel früher einen Rückgang. Aber: Der Rückgang wird begleitet von einer länger anhaltenden Mars/Saturn- und Sonne-/Jupiter-/Saturn-Konstellation. Sie löst sich erst Ende Februar/Anfang März auf. Bis dahin könnte der neue Abwärtstrend bestehen bleiben. Die börsentechnische Konstellation: Nach dem charttechnischen Verkaufsignal dürfte zunächst die Luft heraus sein. Es ist vorerst kein Durchbruch nach oben zu erwarten. Bis Anfang März kann die Aktie weiter in Richtung 100 DM abrutschen. Zur Übersicht der Dt. Bank-Analyse |
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Deutsche Bank - Langfristchart Die Deutsche Bank AG wird in den USA auch als ADR in US-Dollar gehandelt. Wichtige Nachrichten, die in Deutschland nach Börsenschluß, 17.00 Uhr, veröffentlicht werden, schlagen sich dort in den Kursen bereits nieder. OTC (ADR) Tages-Chart (15 Minuten verzögert) mit Unternehmens- und Analystenmeldungen |
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02.03.1998, 19.00 Uhr: Bisher: Die Aktie blieb deutlich hinter den meisten anderen Blue Chips zurück. Der DAX erreichte neue Höchstkurse, während die Notierungen der Deutschen Bank nicht vom Fleck kamen. Insofern war unsere Analyse bisher richtig, auf den Einstieg zu warten. Der Tagesverlauf am 02.03.1998 war hektisch. Zunächst deuteten die Notierungen auf Absturz: Als nach Eröffnung des Xetra-Handels der tiefste Kurs seit Anfang Februar mit 120,80 DM erreicht war, konnte sich im letzten Augenblick das Blatt noch wenden: Um 17.00 Uhr notierte die Aktie bei 125,75 DM (Tageshoch 126 DM). Das Put-Ratio verbesserte sich im Tagesverlauf von 1,5 auf 0,49 (943 Puts, 1917 Calls). Astrologische Konstellation: Die Entwicklung an der Börse wurde begleitet von einer Jupiter/Pluto/Venus-Konstellation, die am 05. März 1998 vollständig wird. Gleichzeitig löst sich die am 23.02.1998 beschriebene Konstellation auf, die auf fallende Kurse deutete. Daß allerdings die Wende nach oben so schnell und innerhalb eines Tages vollzogen wird, hatten wir nicht erwartet. Ausblick: Möglicherweise deutet die Jupiter/Pluto/Venus-Konstellation auf eine sehr positive Entwicklung. Das wäre dann der erwartete Durchbruch. Der 05. März 1998 dürfte für die Aktie ein sehr markanter Börsentag werden. Wegen der heutigen positiven Entwicklung, die Deutsche Bank war überdurchschnittlicher Tagesgewinner, setzen wir die Hälfte unseres Musterdepots ein. Wir werden weiter zukaufen, wenn die Aktie der Deutschen Bank am 05. März weiter freundlich tendiert. Daß wir nur 50 Prozent des Kapitals einsetzen, hat einen wichtigen Grund: Sollte der 05. März 1998 ein Tag mit negativen Aspekten sein, sieht es für die nächste Wochen weiter sehr schlecht aus. Deshalb: Wir werden unsere Analyse am 05. März 1998, gegen 13.00 Uhr, erneut auf Richtigkeit prüfen, wenn die Notierungen immer noch unter 130 DM liegen. Ggf. muß dann der Verkauf der Aktie erwogen werden. Wir werden berichten. Zur Übersicht der Dt. Bank-Analyse |
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Deutsche Bank - Langfristchart Die Deutsche Bank AG wird in den USA auch als ADR in US-Dollar gehandelt. Wichtige Nachrichten, die in Deutschland nach Börsenschluß, 17.00 Uhr, veröffentlicht werden, schlagen sich dort in den Kursen bereits nieder. OTC (ADR) Tages-Chart (15 Minuten verzögert) mit Unternehmens- und Analystenmeldungen |
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05.03.1998, 08.45 Uhr Im Xetra-Handel gerät die Deutsche Bank unter Druck. Zur Zeit liegt die Aktie auf der Stop Loss-Marke von 123 DM. Von einem Aufschwung ist zur Zeit nichts erkennbar. Das Put/Call-Ratio des DAX beträgt zur Zeit 2,9. Der DAX liegt bei 4.638 rund 1,12 Prozent unter dem Schluß des Vortages. Kurzfristig scheint eine Aufwärtsreaktion möglich, aber danach könnte es weiter abwärts gehen. Für den 05.03.1998 erwarteten wir ursprünglich in unserer Analyse vom 02.03.1998 eine sich verstärkende Hausse. Statt dessen fallen die Notierungen bereits in der Eröffnungsphase. Wir erfahren mit diesen Daten: Es trat genau das Gegenteil ein von dem, was wir erwarteten. Astrologie ist daher für Börsenprognosen nicht geeignet? Wir werden jetzt beobachten, was geschieht, denn die Konstellation einiger wichtiger Planeten deutet auf einen starken Wandel. Was wir im ersten Anlauf (als astrologische Laien) positiv beurteilten, bekommt nun eine Wende nach unten: Chiron, bereits am Rückgang im Oktober 1997 beteiligt, bewegt sich von der Erde aus betrachtet seit dem 03.03.1998 rückwärts (an diesem Tag begannen die Kurse zu fallen). Am Dienstag, 10.03.1998, steht der Jupiter im Quadrat zum Pluto. Die Jupiter/Pluto-Spannung im Zusammenhang mit rückläufigem Chiron dürfte zur Zeit schon ein wichtiger Indikator für fallende Kurse sein. Der Höhepunkt dieses Szenarios ist aber erst am Anfang der 11 Kw. zu erwarten. Bis dahin kann es weiter abwärts gehen. Unsere computergestützten Handelssysteme für DAX und S + P 500 deuten zur Zeit ebenfalls auf fallende Kurse. Diese Konstellation dürfte sich auch auf die Deutsche Bank auswirken: Wir verkaufen die Aktien und setzen auf fallende Kurse, z.B. mit dem Optionsschein WKN 818738, Laufzeit 9/98, Kurs im Citibank-Ordersystem 5,87 DM Zur Übersicht der Dt. Bank-Analyse |
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