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Astrologie und Börsentechnik - Überblick














Einleitung

Buchempfehlung

Vergessen Sie die kläglichen Aussagen, die in den bunten Zeitungen und Zeitschriften zu finden sind. Damit hat seriöse Astrologie, die wir hier untersuchen, absolut nichts gemeinsam.

Astrologie und Börsentechnik sind miteinander verwandt

Schauen wir "Herrn X.", Angestellter eines renommierten Frankfurter Bankhauses, bei der Arbeit zu:

Herr X. betrachtet Charts, berechnet Indikatoren, betriebs- und volkswirtschaftliche Kennzahlen und betreibt möglicherweise ein Neuronales Netz, um Schwingungen zwischen Parametern herauszufiltern.

Wichtig dabei: Alles was Herr X. herausfindet und historisch-statistisch belegt, wird sich so nie mehr wiederholen. Jedes Chartmuster, jeder Indikator, jedes KGV (Kurs Gewinn Verhältnis), jede Bilanzkennzahl verändert sich täglich, stündlich oder sogar mit jeder neuen Minute: Trendkanal, neuer Vorstand, sinkende Zinsbelastungen, Drehen an der Kostenschraube, neue Produkte, Crash in Asien.

Aber der Research-Aufwand des Herrn X. ist dennoch lohnenswert für seinen Arbeitgeber: Er findet Korrelationen (Wechselbeziehungen) in den Bestandteilen seiner Analyse. Er wertet alle verfügbaren Daten aus und faßt sie zu einer Handelsstrategie zusammen.

Herr X. hat eine Aufgabe, die ständig neue Überlegungen zu den Märkten erfordert. Die Aktienanalyse gleicht einem Puzzle, das zusammengesetzt werden soll - mit einem Problem: Regelmäßig kommen neue Teile hinzu, die das Bild grundlegend ändern können.

Jeder Börsenanalyst ist ein spezialisierter Astrologe (ohne es zu wissen)

Der Verlauf von Geburt, Leben und Sterben ist überall zu finden. Der Rhythmus, in dem das geschieht, entspricht DEM Naturgesetz. Der Lauf aller Dinge ist nicht zufällig. So wie Chartmuster wiederkehren, gibt es astrologische Konstellationen, die sich wiederholen (und zu denen bestimmte Ereignisse passen).

Zu jedem Menschen, jeder Pflanze, jeder Immobilie, jedem Unternehmen und zu jedem Wertpapier gibt es astrologische Analogien (Entsprechungen): Planetenbahnen als Charts (Ephemeriden).





Die Grafik zeigt einen Oszillator (= Planetenbahn des Merkur). Wie ein Indikator aus der Technischen Aktienanalyse bewegt er sich auf- und abwärts. Ein Indikator steht aber nie sinnvoll für sich allein, sondern wird stets zu anderen Analysetechniken in Beziehung gesetzt. Allein für sich betrachtet, ist ein einzelner Indikator kein Garant für Gewinne. "Zufällig" zeigt hier ein einzelner Planet, der Merkur, genau an, wohin der DAX marschieren soll.

Die Planeten als Indikatoren

Das Rad der Geschichte dreht sich ständig weiter. Etliche Faktoren (= astrologische Konstellationen) sind daran beteiligt und können in einer Aktiengesellschaft unmittelbar im Kursverlauf sichtbar sein, z.B. der unfähige und schwächliche Vorstand einer Aktiengesellschaft (Neptun), der expansive aber leichtsinnige Stratege (Mars-Uranus) oder der vorausschauende, erfindungsreiche und Mitarbeiter motivierende Unternehmenslenker (Jupiter-Uranus).

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Dies ist der Anfang einer längeren Berichtserie zum Thema Astrologie und Börsentechnik bei MOVING MARKETS.

Astrologie und Börsentechnik - ein faszinierendes Forschungsgebiet. Wir werden darüber berichten.

Buchempfehlung für Einsteiger und Astrologie-Skeptiker:

SCHICKSAL ALS CHANCE, Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen

Thorwald Dethlefsen

Die Originalausgabe erschien 1979 im C. Bertelsmann Verlag, München.




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