Kauf 500 Brent Oil LONG Zertifikate, WKN AA0P3P, letzter Kurs 7,48 EUR

http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=18344642

Der Brent Oil Forecast Indikator, die Mutter aller Inflationsindikatoren, zeigt sich erholt und kletterte über die Kaufsignal Schwelle.

Auch die Gold Trend Prognose zeigt aufwärts.

Die Indikatoren könnten der US Zinssenkung vorauslaufen. Danach erscheint ein Durchbruch über die 100 USD-Hürde möglich.

Mögliches Szenario: Die Zinssenkung dürfte den Rohstoffmarkt beflügeln – gleichgültig wie groß der Zinsschritt sein wird.

(Energie-)Rohstoffe

* als Alternativen zu strauchelnden Aktienmärkten und undurchsichtigen Bilanzen.

* als Investment für Inflationsausgleich.

* sind für lebensnotwendige Vorratshaltung erforderlich.

So könnte z.B. die aktuelle Kältewelle in China als Muster dafür gelten, die Vorratshaltung in vielen Teilen der Welt regional auszubauen. Solche Lager, die in den Zeiten der “just-in-time-Produktion” bislang nicht erforderlich waren, könnten die Rohstoffpreise explodieren lassen.

Eine solche Entwicklung könnte die US Notenbank allerdings nicht mehr steuern, was für die Finanz- und Aktienmärkte unüberschaubare Folgen hätte.

Verkauf der Long Position

Verkauf sämtlicher Long Zertifikate zu 6,14 EUR.

ThyssenKrupp wird weiterhin gehalten.

Der Markt befindet sich in einer schwierigen Situation. So zeigen die Indikatoren, dass die Marktteilnehmer ihre Risiken reduzieren und Kapital in Richtung der kleineren DAX-Werte und Sicherheitsinvestments umverteilen (kräftiger Anstieg Umverteilungsindex und Beta niedrig renditestark). Das erhöht die Risiken der Long Zertifikate. 

Sollte die Zinssenkung knapper ausfallen als erwartet, wirkt das nach außen hin, als ob die Fed vor der Inflationsgefahr einknicken würde.

Dann könnte jeder Kursanstieg von Öl für einen Rücksetzer am Aktienmarkt sorgen – und die Börse in einer ersten Reaktion auf Talfahrt schicken. Die Brent Oil Trend Prognose zeigt aufwärts, so dass von der Rohstoffseite eine reale Bedrohung besteht.

Im Prinzip hat die Fed keine andere Wahl, als die Rohstoffpreise zu ignorieren und eine hohe Zinssenkung vorzunehmen. Aber auch das wäre an den Märkten keine positive Überraschung mehr – es sei denn, sie senkt schon auf 2 Prozent, was Analysten erst für das dritte Quartal erwarten.

In diesem Fall würde ThyssenKrupp von einem Kursanstieg profitieren.

Die Indikatoren sind leider nicht mehr so eindeutig, wie es vor einer Woche der Fall war. Der Impuls einer Gegenbewegung nach oben scheiterte an der 7.000 Punkte-Hürde, wobei jeder weitere Erholungsversuch im Ansatz stecken blieb.

Gestern sah es noch so aus, als ob sich DAX, Dow Jones & Co auf höherem Niveau behaupten könnten. Heute wirkt die Entwicklung so, als ob die Märkte auf eine Konsolidierung im intakten Abwärtstrend zusteuern würden.

Zum aktuellen Zeitpunkt bestehen zwar sehr gute Chancen für eine Bodenbildung. Die Panikverkäufe sorgten für eine Bereinigung. Aber es kann noch nicht gesagt werden, ob der Turnaround schon perfekt ist. Es muß angesichts der gewaltigen Risiken der Kreditkrise eingeplant werden, dass es sich bei der Seitwärtsbewegung nur um eine vorübergehende Konsolidierung handelt.

Und danach scheinen sich einige Marktteilnehmer zurzeit auszurichten. Der Anstieg des Umverteilungsindex signalisiert, dass sie vorsichtiger werden als an den Vortagen.

In der unentschiedenen Situation ist es ratsam, die Risiken zu reduzieren. Ab morgen wird klarer erkennbar sein, wohin die Reise geht.

* Ein Rückgang würde neue Long-Spekulationen ermöglichen.

* Von einem Anstieg würde ThyssenKrupp profitieren.

Es ist auch denkbar, dass die Märkte heute schwächer tendieren, weil solche Sorgen zunehmen. Sollten währenddessen neue Kaufsignale auftreten, wird erneut die Long Spekulation geprüft.

So erscheint es auch möglich, dass heute Abend ein deutliches Signal von der Wall Street gesetzt wird: Hohe Zinssenkung und massive Käufe. Die US Banken könnten in den vergangenen Tagen ihr Pulver trocken gehalten haben, um heute in erheblichem Umfang zuzugreifen.

Eine solche Entwicklung müsste im Vorfeld anhand eines fallenden Umverteilungsindex und des steigenden Trendsetter Indikators erkennbar sein.

Stop Loss Verkauf der DAX Shorts zu 6,10 EUR

Das war ein Versuch mit neuem Tageshoch und damit spannendem Ausgang.

Denn offenbar folgt der DAX jetzt nicht mehr den Warnsignalen der A/D-Linie. Sollte es am Vormittag Vorbereitungen auf eine Top Bildung gegeben haben, lagen diese Skeptiker falsch.

Das ist – überraschend – eine bullische Entwicklung. Denn vor einem nachhaltigen Aufwärtstrend sollte sich der Markt mehr Zeit lassen, um ausgiebig zu konsolidieren.

Außerdem benötigen arabische Prinzen einen günstigen Einstiegskurs. Ein zu hoher DAX könnte ihren Kaufwillen begrenzen.

Kurzfristige Spekulation: 500 DAX Short Zertifikate WKN AA0TZ8, letzter Kurs 6,39 EUR

http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=19386271

Geplante Haltedauer Intraday / bis morgen.

 Stop Loss 6.915.

Spekulation auf einen kurzfristigen Rücksetzer in Richtung 6.800 Punkte.

Verkauf eines Teils der Long Zertifikate (500 Stück) zu 6,29 EUR

Das Risiko der Position wird reduziert.

Sollte der Markt weiter steigen, profitieren die weiterhin bestehenden Investments (2 x 500 DAX Zertifikate, 300 ThyssenKrupp Aktien).

Bei einem neuen Rückschlag wird auf ermäßigtem Niveau erneut die Long Spekulation geprüft, sofern neue Kaufsignal vorliegen.

Stop Loss der DAX Long Zertifikate wird auf 7750 Punkte erhöht.

Der DAX hat zwar sehr gut auf die New Yorker Börse reagiert. Aber er lief der US Börse möglicherweise zu weit nach voraus. Eine schwächere Eröffnung in den USA könnte einen kräftigeren Rückschlag in Deutschland bewirken.

Als Warnsignal sehe ich den Anstieg des Umverteilungsindex seit ca. 10.00 Uhr an.

Neue Stop Loss Marken

DAX Long Zertifikate: DAX 6.675

ThyssenKrupp 29,90 EUR

Kauf von 300 Aktien ThyssenKrupp WKN 750000, letzter Kurs 32,20 EUR

http://de.finance.yahoo.com/q/bc?s=TKA.DE&t=5d&l=on&z=m&q=l&c=

Die Aktie gehört wie die Finanzwerte zu den Aktien mit hoher Rendite und hohem Beta Faktor (= hohe Schwankungen bei gleichzeitig hoher Rendite = Trendsetter). Weil das Marktsegment in den vergangenen Monaten überdurchschnittlich unter Kapitalabfluss litt, besteht bei den Werten im Fall eines Turnarounds das größte Nachholpotential.

Long Spekulation: Auf den Absprung vorbereitet

Der DAX hätte aufgrund der Indikatoren die Chance, absofort und ohne weitere Rückschläge zu einer Aufwärtsbewegung zu starten:

* Trendsetter Aktien erstmals seit Ende November fester. Der Indikator kletterte vor zwei Monaten dem DAX nach oben voraus.

* Panikverkäufe

* Aktien deutlich preiswerter als Anleihen

Eine “normale” Krise vorausgesetzt, sollten Aktien zulegen. 

Fällt der DAX trotzdem, würde sich das Risiko erhöhen, dass sich der Turnaround verschiebt, z.B. weil sich auf dem aktuellen Niveau keine neuen Investoren finden lassen oder wegen bevorstehender Kapitalmaßnahmen im Finanzbereich weitere Aktien verkauft werden.

Ebenfalls möglich: Die jüngste Talfahrt riss weitere Löcher in die Bilanzen von professionellen Vermögensverwaltern, weil sie sich zu offensiv long engagiert hatten.

Ein kurzer Blick in die Nachrichtenticker reicht: Es gibt immer noch genug Gründe, weshalb die Aktienmärkte den Rückwärtsgang eingelegt lassen können.

Würden die Märkte weiter fallen, wäre das ein Hinweis auf die Einmaligkeit der Situation. Für einen fortgesetzten Crash der Finanzmärkte haben weder Volkswirte noch Moving Markets Indikatoren historische Vorbilder.

Ob der Kauf der Long Zertifikate ein Fehler war, wird sich nach der Eröffnung zeigen: Insider werden massiv zugreifen, wenn sie den Rückschlag als letzte Gelegenheit betrachten, um günstig einzusammeln.

Sie werden die Trendsetter Indikatoren (Beta und Rendite hoch) steigen lassen, mindestens jedoch auf dem höhen Niveau stabil lassen. Das würde das Long Szenario stützen.

Eine neue Schwäche des Indikators würde die Long Spekulation beenden. Das gilt auch für eine herausragende DAX Schwäche. Die Zertifikate werden verkauft, wenn

A) der DAX unter 6.600 Punkte fällt

oder

B) der Trendsetter Indikator überdurchschnittlich fällt

Vorbörlich pendelt der DAX um 6.640 Punkte.

Bei Betrachtung der Kursbewegungen in den USA am Freitag und den asiatischen, bzw. vorbörslichen DAX-Reaktionen entsteht der Eindruck, dass die Märkte zu heftig auf den US-Rückschlag reagierten und dabei nach unten übertrieben.

Kauf 500 DAX Long Zertifikate AA0T33 zu 5,94

http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=19432791

Hypo Real Estate: Verkauf zu 20,47 EUR

Das Risiko der Long Position im Depot wird dadurch reduziert, Gewinne sichergestellt.

Weitere Tradingaktivitäten nach diesem Muster sind möglich – heute jedoch nicht mehr.

Nun muss der DAX beweisen, dass er das erhöhte Niveau verteidigen, idealerweise sogar ausbauen kann.

Freie Barmittel werden auch benötigt, um flexibel bei neuen Chancen handlungsfähig zu bleiben.