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Musterdepot-Aktie HypoVereinsbank

Hier finden Sie: Im Juni 1999 setzten wir auf steigende Notierungen der HypoVereinsbank. Anhand des GTS-Timingindikators CMI und des Intraday-Kursverlaufes konnten Sie mitverfolgen, daß sich das Szenario erfreulich entwickelte.


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TRENDS! - Aktueller Bericht vom 01.06., 08.15 Uhr ff.

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15.06., 14.50 Uhr In dieser Börsenphase erkennen Sie sehr schön die Funktionsweise des CMI: Anhand des gezeichneten Kapitalzuflusses (= CMI) waren die idealen Einstiegszeitpunkte am 11.06. und 15.06. Tagelang notierte der CMI unterhalb von 90 Punkten in der überverkauft/unterkühlt-Zone. Aufwärtsbewegungen der Aktie wurden mit jedem neuen Börsentag wahrscheinlicher.

Seit dem 14.06. kletterte der CMI deutlich, was anzeigte, daß die HypoVereinbank bald als Outperformer auffallen würde. Der Kursanstieg von über 7 Prozent innerhalb eines Tages bestätigte das.

So kann es weitergehen:

Obwohl der Kursanstieg sehr heftig verlief, ist die Aktie noch nicht ausgereizt. Der CMI kletterte gerade erst über die Marke 100, was zu Beginn eines neuen Trends geschieht. Weitere Kurssteigerungen sind möglich. Die nächsten charttechnischen Hürden oberhalb von 55 EUR liegen bei 56, 58, 60 EUR.

Weitere Informationen zum CMI Indikatormodell.

11.06., 12.10 Uhr Der CMI HypoVereinsbank zeigt an, daß die Aktie stark überverkauft ist. Wir handeln antizyklisch: Für unser Musterdepot ordern wir Optionsscheine zur Aktie, und zwar WKN 818123, Basis 27,46 EUR, Laufzeit 15.06.2000, letzter Kurs bei der Citibank 25,25 EUR. Wir ordern 90 Scheine.

(Bericht wird in wenigen Minuten ergänzt)

08.06., 09.40 Uhr Der CMI Hypovereinsbank fiel in den letzten Stunden überdurchschnittlich. Die Aktie reagierte ebenfalls: Sie fiel auf 53,51 EUR zurück. Auf hohem Niveau (= CMI über 110) wäre das ein klares Verkaufsignal. Aber bei CMI-Werten unter 90 interpretieren wir den Indikator anders: Die Aktie befindet sich damit wieder in einer überverkauften Marktsituation. Eine Gegenreaktion nach oben wird deshalb immer wahrscheinlicher. Das Abwärtspotential ist begrenzt. Sobald der CMI wieder eine Divergenz nach oben aufweist, erscheinen kurzfristige Spekulationen auf steigende Notierungen aussichtsreich.

07.06., 13.40 Uhr Das jüngste Top wurde nicht mehr vom CMI Hypovereinsbank bestätigt. Das ist ein Warnsignal für die kurzfristige Spekulation. Inhaber von EUREX-Optionen könnten jetzt erste Gewinne mitnehmen. Aus charttechnischer Sicht haben die Notierungen aber noch kurzfristig Luft bis 55 DM. Wir bleiben im Musterdepot engagiert, um am jüngsten Aufschwung des Gesamtmarktes teilhaben zu können. Unser weiteres Engagement machen wir vom Verlauf des CMI Hypovereinsbank abhängig. Nur wenn der Indikator stabil bleibt oder steigt, sind Spekulationen auf steigende Notierungen aussichtsreich.

07.06., 11.00 Uhr

Die kurzfristige Spekulation ging auf. Von der DAX-Erholung profitierte unser Musterdepotwert Hypovereinsbank: Veränderung seit 01.06., 09.20 Uhr: DAX + 1,2 %, Hypovereinsbank + 2,9 %.

Damit bestätigte sich unsere Einschätzung, daß der vorauseilende CMI Hypovereinsbank auf eine bevorstehende Aufwärtsbewegung der Aktie hinweist.

Zuletzt bröckelte die Aktie wieder etwas, was auf Gewinnmitnahmen hinweist. Beim nächsten Anstieg wissen wir, wie es weitergehen kann: Klettert der CMI Hypovereinsbank mit oder überwindet er sogar die Marke von 100 Punkten, hat die Aktie gute Chancen, bis 55 EUR zu klettern.

Weitere Informationen zum CMI Indikatormodell.

01.06., 09.20 Uhr

Aktueller Kurs Hypovereinsbank: 51,60 EURO. Wir ordern für unser Musterdepot 90 Aktien. DAX zur Zeit 5.063.

01.06., 08.15 Uhr

Die Aktie verlor seit ihrem Zwischenhoch vom 10.05. über 20 Prozent. Das ist für einen DAX-Wert ein überdurchschnittlicher Verlust. Aus markttechnischer Sicht ist Hypovereinsbank stark überverkauft, was kurzfristiges Erholungspotential birgt.

Bei 51 EUR trifft die Aktie auf eine massive Unterstützungszone. Hier könnte die Zwischenrallye tatsächlich starten. Bereits im März und April war das der Ausgangspunkt für einen Kursanstieg.

Ein Kaufsignal des Indikators CMI Hypovereinsbank gab es bereits (Erläuterungen CMI lesen): Am 31.05. kletterte er überdurchschnittlich , während die Aktie weiter gedrückt blieb. Der CMI läuft der Aktie voraus, und die Chancen für eine Turnaround-Situation steigen.

Der CMI Hypovereinsbank ist deshalb für den weiteren Kursverlauf ein wichtiger Indikator: Nur wenn er weiterhin mit einer Divergenz zum Vorteil der Aktie aufwärts zeigt, bleiben die Chancen für eine Trendwende erhalten.

Weitere Kaufsignale kann es aus charttechnischer Sicht geben: Wenn es den Notierungen gelingt, über die charttechnischen Hürden von 52,50 EUR und 53 EUR zu klettern, wäre das die Bestätigung für eine Bodenbildung bei 51 EUR. Überwindet Hypovereinsbank im weiteren Verlauf 55 EUR, wäre sogar der seit Mitte Mai bestehende Abwärtstrend geknackt.

Wer jetzt auf steigende Notierungen setzt, sollte allerdings folgendes beachten:

Der DAX befindet sich weiterhin in einem Bärenmarkt. Jederzeit kann sich die Talfahrt des Gesamtmarktes beschleunigen. Hypovereinsbank hat zwar gute Chancen gegen den Trend zu klettern. Aber sollte der DAX unter 5.000 Punkte rutschen, werden solche Spekulationen sehr gefährlich.

Die Stop Loss-Marke für die Hypovereinsbank liegt bei 51 EUR. Fällt die Aktie darunter, besteht sogar die Gefahr, daß die langfristige Unterstützung bei 47/48 EUR nicht mehr hält. Weitere Verluste (Kursziel 28/32 EUR könnten folgen).


GERT SCHMIDT FINANZINFORMATIONEN