| Herzstück der Berichterstattung sind die Moving Markets Indikatoren. Sie entstanden nach intensiver Forschungsarbeit: Moving Markets Initiator Gert Schmidt fand heraus, dass die herkömmlichen, weit verbreiteten Indikatoren regelmäßig an oberen und unteren Wendepunkten scheitern.
Dabei sind antizyklische Strategien besonders lukrativ: Werden Optimisten und Pessimisten auf dem falschen Fuß erwischt, findet ein Trendwechsel statt, der hohe Gewinne verspricht.
Ziel ist es, der Masse der Marktteilnehmer stets eine Nasenlänge voraus zu sein, und zwar bei Aktien, Anleihen und Rohstoffen.
Wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen.
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Wer die Flussrichtung des Kapitals kennt und ihr folgt, missachtet regelmäßig die vorherrschende Meinung in den Medien.So agiert ein Investor: Aktien kaufen, die niemand haben will und verkaufen, wenn die Freude über Gewinne am größten ist.
Insider kaufen zu Tiefstkursen, „die Masse“ steigt auf höchstem Niveau ein. Beide Anlegergruppen bringen eine Menge Geld mit und beeinflussen die Kurse. Allerdings erscheint es am aussichtsreichsten, nur den Insidern zu folgen - und das gilt es detailliert zu untersuchen.
Anhand der Moving Markets Indikatoren besteht die Chance, die oft rätselhaften Marktbewegungen zu erhellen. Nutzen Sie Moving Markets für Ihre Strategien.
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